Kunst Fotografie: Der ultimative Leitfaden für atemberaubende Kunstaufnahmen

Du willst atemberaubende Kunstfotografie machen?
Entdecke in diesem Artikel die Geheimnisse wunderschöner Kunstfotos.

Was ist Kunstfotografie?

Die Kunstfotografie ist eine Art der Fotografie, bei der der Fotograf seine persönliche Vision teilt.

Das heißt: In der bildenden Kunst geht es nicht darum, das darzustellen, was wir sehen. Sie basiert vielmehr darauf, unsere kreative Vision als Fotograf zum Ausdruck zu bringen.

Zwar beruht die Kunstfotografie immer noch auf grundlegenden fotografischen Prinzipien (wie Licht, Farbe und Komposition), aber die eigentliche Aufgabe des Fotografen besteht darin, dass das Foto seine künstlerische Vision wiederspiegelt. Im Folgendenden findest Du einige Tipps, wie Du atemberaubende Kunstfotografie schaffen kannst.

1. Plane Deine Kunstfotografie im Voraus

Wenn Du unglaubliche Kunstfotos einfangen möchten...
...musst Du mit der Planung beginnen.
Stell Dir Dein fertiges Bild vor. Wie soll es aussehen?
Versuche es Dir vorzustellen. Du kannst sogar eine grobe Version als Referenz skizzieren. Beantworte, während Du nachdenkst, diese Fragen:
Ist das Bild etwas, das Du leidenschaftlich gerne kreirst? Eine Aufnahme der bildenden Kunst ist persönlich. Es sollte etwas sein, mit dem Du dich identifizieren kannst.
Nun denke über die Botschaft nach, die Du dem Betrachter durch Deine Arbeit vermitteln möchtest. Wie soll er sich fühlen, wenn er das Bild betrachtet? Wie kannst Du dieses Gefühl erzeugen?

2. Schaue Dir verschiedene Kunstformen zur Inspiration an

Wenn Du Schwierigkeiten bei der Ideenfindung deiner Kunstfotografie hast, mach dir keine Sorgen, denn es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, sich inspirieren zu lassen.
Meiner Meinung nach kannst Du Dich am Besten von Kunstformen inspirieren lassen.
Schau Dir insbesondere einige Deiner Lieblingsmaler, Skizzenzeichner oder sogar Bildhauer an. Notiere, was Dir an ihrer Arbeit gefällt.

Und dann...
Integriere Aspekte davon in Deine eigene Arbeit!
Natürlich sollst Du die Kunst nicht einfach kopieren. Aber beobachte, wie andere ihre Vision umsetzen und wie sie sich dadurch ausdrücken.
Versuche, ihre Arbeit als Leitfaden für Deine eigene Kunstfotografie zu verwenden.

3. Bereite Dich sorgfältig auf Dein Fotoshooting vor

Sobald Sie eine Idee für ein Kunstfoto haben......ist es Zeit, diese auszuführen.
Abhängig von Deiner individuellen Vision musst Du viel Vorbereitungsarbeit leisten - oder nur wenig.
Denke darüber nach, was Dein Fotoshooting erfordert. Werden Requisiten benötigen? Kleidung? Maskenbildner? Lichter?
Du solltest Dir auch überlegen, welche Ausrüstung und Einstellungen Deine Kamera benötigt. Welche Blende, welche Verschlusszeit und welches Objektiv sind am Besten für dein Shooting geeignet.

4. Finde günstige Requisiten und Kostüme für Dein Fotoshooting

Da zur Kunstfotografie das Erschaffen eines Fotos gehört...
...werden für die meisten Shootings Requisiten verwendet.
Aber keine Sorge - diese müssen nicht teuer sein. Anstatt in den Laden zu gehen und Dir teure, neue Requisiten zu kaufen, kannst Du Dinge von zu Hause verwenden oder von Freunden ausleihen können.
Sei kreativ! Verwende billige Stoffe und alte Kleidung. Für einen etwas luxuriöseren Eindruck, streiche Plastikgegenstände.
In Gebrauchtwarenläden, Läden für wohltätige Zwecke und Onlineshops, kannst du oftmals tolle Schnäppchen machen.
Halte einfach Ausschau nach nützlichen Requisiten, wo immer Du bist - und Du wist einige Schätze finden.
Das garantiere ich Dir.

5. Experimentiere mit verschiedenen Winkeln

Selbst wenn Du eine genaue Idee im Kopf hast, wie Dein Foto aussehen soll...
...versuche, eine Vielzahl verschiedener Aufnahmen zu machen.
Variiere zum Beispiel bei den Winkeln. Gehe tief hinunter zum Boden - und klettere dann hoch hinauf.
Variiere außerdem bei der Brennweite und Schärfentiefe.
Einige der Fotos werden nicht so, wie Du sie Dir vorgestellt hast, aber ander wiederum werden vielleicht sogar noch besser als in deinen Vorstellungen. Wenn du behaarlich bist, wirst Du das perfekte Foto aufnehmen.

6. Verwende die Nachbearbeitung für den letzten Feinschliff deiner Aufnahme

Beginne damit, über das Thema des Fotos nachzudenken. Fällt es auf? Ist es klar und deutlich?
Die besten Bilder zeigen sich darin, ein klares Motiv zu haben, das sofort erkennbar ist.
Wenn das Motiv nicht hervorsticht, kannst Du z.B. den Pinsel verwenden, um das Motiv aufzuhellen und den Hintergrund abzudunkeln.
Du solltest dich auch fragen:
Stimmen die Farben mit dem Motiv und dem Sehvermögen überein?  
Hat deine Aufnahme Tiefe und Textur? Wie kannst du dazu beitragen?

Jetzt, da Du diese Tipps für atemberaubende Fotos gelernt hast und hoffentlich auch anwenden kannst, bist du mit Sicherheit ein noch besserer Fotograf, als Du ohnehin schon warst.

Interessiertst Du Dich für die Geschichte der Fotografie? Dann schau bei unserem Beitrag "Machen Sie eine 40-minütige Tour durch die Geschichte der Fotografie" vobei.

Wenn Du wissen möchtest, wie Du am Besten Lebensmittel fotografierst schau Dir unseren Artikel über Food-Fotografie an.

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